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	    	<title>Inges Alltagsgeschichten - DesignBlog</title>
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	    	<description>Inges Alltagsgeschichten</description>
	    	<dc:publisher>Inge Schröder</dc:publisher>
	    	<dc:creator>Inge Schröder</dc:creator>
	    	<dc:date>2013-05-19T15:34:03+01:00</dc:date>
	    	<dc:language>de</dc:language>
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    			<title>Eurovision 2013</title> 
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    			<description><![CDATA[<br /><p><img border="0" hspace="0" alt="Fee8.gif" align="baseline" src="/images/kunde/Bilder4/Fee8.gif" width="146" height="91" /><br /><br />Einer kann doch nur gewinnen, was solls. Ihr Dänen, es sei gegönnt - jedenfalls von mir. </p>]]></description>
    			<content:encoded><![CDATA[<br /><p><img border="0" hspace="0" alt="Fee8.gif" align="baseline" src="/images/kunde/Bilder4/Fee8.gif" width="146" height="91" /><br /><br />Einer kann doch nur gewinnen, was solls. Ihr Dänen, es sei gegönnt - jedenfalls von mir. </p>]]></content:encoded>
    			<dc:publisher>Inge Schröder</dc:publisher>
    			<dc:creator>Inge Schröder</dc:creator>
    			<dc:subject>Verschiedenes</dc:subject>
    			<dc:rights>Copyright &#169; 2013 Inge Schröder</dc:rights>
    			<dc:date>2013-05-19T15:34:03+01:00</dc:date>
  			</item>
			<item rdf:about="http://inges-alltagsgeschichten.designblog.de/index.php?id=4159">
    			<title>Spruch 1109 </title> 
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    			<description><![CDATA[<p align="center"><br /><img border="0" hspace="0" alt="Krokodil Bild_1.gif" align="baseline" src="/images/kunde/Bilder6/Krokodil%20Bild_1.gif" width="173" height="76" /><br /><br /><font color="#000066">&quot;Jeder individuelle Mensch, kann man sagen, trägt,<br />der Anlage und Bestimmung nach,<br />einen reinen idealistischen Menschen in sich,<br />mit dessen unveränderlichen Einheit <br />in allen seinen Abwechslungen übereinstimmen,<br />die große Aufgabe seines Daseins ist...&quot;<br /><br />sagte einst Schiller.<br /><br />............<br /><br /></font><font color="#000000">Ich sag mal so:<br />man ist wie man ist.</font></p>]]></description>
    			<content:encoded><![CDATA[<p align="center"><br /><img border="0" hspace="0" alt="Krokodil Bild_1.gif" align="baseline" src="/images/kunde/Bilder6/Krokodil%20Bild_1.gif" width="173" height="76" /><br /><br /><font color="#000066">&quot;Jeder individuelle Mensch, kann man sagen, trägt,<br />der Anlage und Bestimmung nach,<br />einen reinen idealistischen Menschen in sich,<br />mit dessen unveränderlichen Einheit <br />in allen seinen Abwechslungen übereinstimmen,<br />die große Aufgabe seines Daseins ist...&quot;<br /><br />sagte einst Schiller.<br /><br />............<br /><br /></font><font color="#000000">Ich sag mal so:<br />man ist wie man ist.</font></p>]]></content:encoded>
    			<dc:publisher>Inge Schröder</dc:publisher>
    			<dc:creator>Inge Schröder</dc:creator>
    			<dc:subject>Das alte Buch von 1880</dc:subject>
    			<dc:rights>Copyright &#169; 2013 Inge Schröder</dc:rights>
    			<dc:date>2013-05-19T14:32:00+01:00</dc:date>
  			</item>
			<item rdf:about="http://inges-alltagsgeschichten.designblog.de/index.php?id=4158">
    			<title>Malheure machen Stress</title> 
    			<link>http://inges-alltagsgeschichten.designblog.de/index.php?id=4158</link>
    			<description><![CDATA[Heute dies, morgen das.<br /><br />Aber das war ja noch nie anders, warum sollte es heute besser sein. Es gibt eben Dinge, die sind so überflüssig wie der Wollstrumpf im Hochsommer bei +30°C und das ist Stress durch Malheure, die man nicht vorhersehen kann. <br /><br />Da wird man angerufen von jemand, auf den man nun gar nicht scharf ist, in der Küche wird der Moment genutzt um dort etwas zu tun und bei mir bricht unter dem Drehstuhl ein Rad ab und ich hab den Hörer in der Hand! Na toll, dann hab ich mich erst einmal verdrückt, denn das bringt sonst wieder Stress... <br /><br />Dienstag bringe ich meinen Stuhl zur Mülle und hole mir einen neuen vom Stilbruch. Ist ja nur ein kaputter Stuhl, aber Ärger macht er trotzdem. Gelassenheit lernen ist ist nicht leicht im Leben. Jedenfalls hab ich den Drehstuhl schon zum Auto gebracht, den Weg hab ich nun nicht mehr. Es sind immer die kleinen Dinge, welche nerven und besonders, wenn man unterschiedliche Meinungen hat von Dingen wie sie nun mal im Leben passieren.<br /><br />                        <img style="WIDTH: 240px; HEIGHT: 108px" border="0" hspace="0" alt="Drehstuhl.JPG" align="baseline" src="/images/kunde/Bilder7/Drehstuhl.JPG" width="240" height="108" /> ]]></description>
    			<content:encoded><![CDATA[Heute dies, morgen das.<br /><br />Aber das war ja noch nie anders, warum sollte es heute besser sein. Es gibt eben Dinge, die sind so überflüssig wie der Wollstrumpf im Hochsommer bei +30°C und das ist Stress durch Malheure, die man nicht vorhersehen kann. <br /><br />Da wird man angerufen von jemand, auf den man nun gar nicht scharf ist, in der Küche wird der Moment genutzt um dort etwas zu tun und bei mir bricht unter dem Drehstuhl ein Rad ab und ich hab den Hörer in der Hand! Na toll, dann hab ich mich erst einmal verdrückt, denn das bringt sonst wieder Stress... <br /><br />Dienstag bringe ich meinen Stuhl zur Mülle und hole mir einen neuen vom Stilbruch. Ist ja nur ein kaputter Stuhl, aber Ärger macht er trotzdem. Gelassenheit lernen ist ist nicht leicht im Leben. Jedenfalls hab ich den Drehstuhl schon zum Auto gebracht, den Weg hab ich nun nicht mehr. Es sind immer die kleinen Dinge, welche nerven und besonders, wenn man unterschiedliche Meinungen hat von Dingen wie sie nun mal im Leben passieren.<br /><br />                        <img style="WIDTH: 240px; HEIGHT: 108px" border="0" hspace="0" alt="Drehstuhl.JPG" align="baseline" src="/images/kunde/Bilder7/Drehstuhl.JPG" width="240" height="108" /> ]]></content:encoded>
    			<dc:publisher>Inge Schröder</dc:publisher>
    			<dc:creator>Inge Schröder</dc:creator>
    			<dc:subject>Verschiedenes</dc:subject>
    			<dc:rights>Copyright &#169; 2013 Inge Schröder</dc:rights>
    			<dc:date>2013-05-19T14:20:00+01:00</dc:date>
  			</item>
			<item rdf:about="http://inges-alltagsgeschichten.designblog.de/index.php?id=4157">
    			<title>Pfingstsonntag - Ruhetag?</title> 
    			<link>http://inges-alltagsgeschichten.designblog.de/index.php?id=4157</link>
    			<description><![CDATA[<p><img border="0" hspace="0" alt="KatzePerser.jpg" align="baseline" src="/images/kunde/Bilder16/KatzePerser.jpg" width="154" height="136" /><br /><br />Die Natur will nicht so recht, d. h., die Sonne mag heute nicht richtig scheinen und etwas kühl ist es auch. <br /><br />Wir haben deshalb alles für die Steuern durchgesehen und der Lohnsteuerhilfering darf den Rest für uns erledigen. <br /><br />Ein paar Erdbeeren landeten zwischendurch in unseren Mündern und aus ein mehreren Schrumpeläpfeln hab ich Apfelmus gemacht. Der Rest ist nicht sehr viel. Ein paar Illustrierte lesen, an die nächste Mahlzeit denken, Tee trinken. <br /><br />Sammy schläft und träumt ganz tief, Peter Willi möchte wärmeres Wetter haben. Und ich? Irgendwie ein langweiliger Tag und ich trödel so vor mich hin. Heute? Heute hab ich kein besonderes Ziel, heute wird gefaulenzt.<br /><br />Trotzdem, es ist nicht mein Tag, gerade ist mir ein Rad abgebrochen vom Drehstuhl am Computer. Ausgerechnet, als ich gerade am Telefonieren war und darauf saß. Ich sags ja, und in der Küche gramuselt Peter Willi herum. Pah, ich liebe den Alltag!</p>]]></description>
    			<content:encoded><![CDATA[<p><img border="0" hspace="0" alt="KatzePerser.jpg" align="baseline" src="/images/kunde/Bilder16/KatzePerser.jpg" width="154" height="136" /><br /><br />Die Natur will nicht so recht, d. h., die Sonne mag heute nicht richtig scheinen und etwas kühl ist es auch. <br /><br />Wir haben deshalb alles für die Steuern durchgesehen und der Lohnsteuerhilfering darf den Rest für uns erledigen. <br /><br />Ein paar Erdbeeren landeten zwischendurch in unseren Mündern und aus ein mehreren Schrumpeläpfeln hab ich Apfelmus gemacht. Der Rest ist nicht sehr viel. Ein paar Illustrierte lesen, an die nächste Mahlzeit denken, Tee trinken. <br /><br />Sammy schläft und träumt ganz tief, Peter Willi möchte wärmeres Wetter haben. Und ich? Irgendwie ein langweiliger Tag und ich trödel so vor mich hin. Heute? Heute hab ich kein besonderes Ziel, heute wird gefaulenzt.<br /><br />Trotzdem, es ist nicht mein Tag, gerade ist mir ein Rad abgebrochen vom Drehstuhl am Computer. Ausgerechnet, als ich gerade am Telefonieren war und darauf saß. Ich sags ja, und in der Küche gramuselt Peter Willi herum. Pah, ich liebe den Alltag!</p>]]></content:encoded>
    			<dc:publisher>Inge Schröder</dc:publisher>
    			<dc:creator>Inge Schröder</dc:creator>
    			<dc:subject>no category</dc:subject>
    			<dc:rights>Copyright &#169; 2013 Inge Schröder</dc:rights>
    			<dc:date>2013-05-19T13:11:37+01:00</dc:date>
  			</item>
			<item rdf:about="http://inges-alltagsgeschichten.designblog.de/index.php?id=4155">
    			<title>Frohe Pfingsten und schoene Stunden,</title> 
    			<link>http://inges-alltagsgeschichten.designblog.de/index.php?id=4155</link>
    			<description><![CDATA[<img style="WIDTH: 519px; HEIGHT: 359px" border="0" hspace="0" alt="Erwins_Baum.jpg" align="baseline" src="/images/kunde/Bilder9/Erwins_Baum.jpg" width="519" height="359" /><br /><br />das wünsche ich allen meinen Lesern<img border="0" hspace="0" alt="Bluemilein.gif" align="baseline" src="/images/kunde/Bilder3/Bluemilein.gif" width="40" height="40" /> und Leserinnen<img border="0" hspace="0" alt="Minibluemchen.png" align="baseline" src="/images/kunde/Bilder3/Minibluemchen.png" width="38" height="39" />, die mich hier gern im Blog besuchen. Meine Wünsche für euch sind so vielfältig wie ihr es auch seid und jedem von euch Freunden schicke ich Gedanken, die leider nicht umzusetzen sind, aber von Herzen kommen.  ]]></description>
    			<content:encoded><![CDATA[<img style="WIDTH: 519px; HEIGHT: 359px" border="0" hspace="0" alt="Erwins_Baum.jpg" align="baseline" src="/images/kunde/Bilder9/Erwins_Baum.jpg" width="519" height="359" /><br /><br />das wünsche ich allen meinen Lesern<img border="0" hspace="0" alt="Bluemilein.gif" align="baseline" src="/images/kunde/Bilder3/Bluemilein.gif" width="40" height="40" /> und Leserinnen<img border="0" hspace="0" alt="Minibluemchen.png" align="baseline" src="/images/kunde/Bilder3/Minibluemchen.png" width="38" height="39" />, die mich hier gern im Blog besuchen. Meine Wünsche für euch sind so vielfältig wie ihr es auch seid und jedem von euch Freunden schicke ich Gedanken, die leider nicht umzusetzen sind, aber von Herzen kommen.  ]]></content:encoded>
    			<dc:publisher>Inge Schröder</dc:publisher>
    			<dc:creator>Inge Schröder</dc:creator>
    			<dc:subject>Feiertage</dc:subject>
    			<dc:rights>Copyright &#169; 2013 Inge Schröder</dc:rights>
    			<dc:date>2013-05-19T08:11:00+01:00</dc:date>
  			</item>
			<item rdf:about="http://inges-alltagsgeschichten.designblog.de/index.php?id=4156">
    			<title>Ein Bild vom Frieden</title> 
    			<link>http://inges-alltagsgeschichten.designblog.de/index.php?id=4156</link>
    			<description><![CDATA[<p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm; FONT-WEIGHT: normal" align="left"><font face="Verdana, sans-serif"><font style="FONT-SIZE: 11pt" size="2"><font color="#003300"><img style="WIDTH: 503px; HEIGHT: 358px" border="0" hspace="0" alt="Sonne.jpg" align="baseline" src="/images/kunde/Bilder11/Sonne.jpg" width="503" height="358" /><br /><br />„Es war einmal ein König, der schrieb einen Preis im ganzen Land aus: <br /><br />Er lud alle Künstler ein, den Frieden zu malen und <br />das beste Bild sollte eine hohe Belohnung bekommen. <br /><br />Die Künstler im Land machten sich eifrig an die Arbeit und brachten dem König ihre Bilder. Aber von allen Bildern, die gemalt wurden, gefielen dem König nur zwei. Zwischen denen musste er sich nun entscheiden. <br /><br />Das erste war ein perfektes Abbild eines ruhigen Sees. In dem See spiegelten sich die malerischen Berge, die den See umrandeten und man konnte jede kleine Wolke im Wasser wiederfinden. <br />Jeder, der das Bild sah, dachte sofort an den Frieden.<br /><br />Das zweite Bild war ganz anders. Auch hier waren Berge zu sehen, aber diese waren zerklüftet, rau und kahl. Über den Bergen jagten sich am grauen Himmel wütende Wolkenberge und man konnte den Regen fallen sehen, den Blitz aufzucken und fast auch den Donner krachen hören. <br />An dem einen Berg stürzte ein tosender Wasserfall in die Tiefe. <br />Keiner, der das Bild sah, kam auf die Idee, dass es hier um den Frieden ging. <br /><br />Aber der König sah hinter dem Wasserfall einen winzigen Busch, der auf der zerklüfteten Felswand wuchs. In diesem kleinen Busch hatte ein Vogel sein Nest gebaut. Dort in dem wütenden Unwetter an diesem unwirtlichen Ort saß der Muttervogel auf seinem Nest – in perfektem Frieden. <br /><br />Welches Bild gewann den Preis? <br /><br />Der König wählte das zweite Bild und begründete das so: <br /><br />&quot;Lasst Euch nicht von schönen Bildern in die Irre führen: Frieden braucht es nicht dort, wo es keine Probleme und keine Kämpfe gibt. Wirklicher Frieden bringt Hoffnung und heißt vor allem, auch unter schwierigsten Umständen und größten Herausforderungen, ruhig und friedlich im eigenen Herzen zu bleiben.&quot;<br /><br />Quelle unbekannt</font></font></font></p>]]></description>
    			<content:encoded><![CDATA[<p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm; FONT-WEIGHT: normal" align="left"><font face="Verdana, sans-serif"><font style="FONT-SIZE: 11pt" size="2"><font color="#003300"><img style="WIDTH: 503px; HEIGHT: 358px" border="0" hspace="0" alt="Sonne.jpg" align="baseline" src="/images/kunde/Bilder11/Sonne.jpg" width="503" height="358" /><br /><br />„Es war einmal ein König, der schrieb einen Preis im ganzen Land aus: <br /><br />Er lud alle Künstler ein, den Frieden zu malen und <br />das beste Bild sollte eine hohe Belohnung bekommen. <br /><br />Die Künstler im Land machten sich eifrig an die Arbeit und brachten dem König ihre Bilder. Aber von allen Bildern, die gemalt wurden, gefielen dem König nur zwei. Zwischen denen musste er sich nun entscheiden. <br /><br />Das erste war ein perfektes Abbild eines ruhigen Sees. In dem See spiegelten sich die malerischen Berge, die den See umrandeten und man konnte jede kleine Wolke im Wasser wiederfinden. <br />Jeder, der das Bild sah, dachte sofort an den Frieden.<br /><br />Das zweite Bild war ganz anders. Auch hier waren Berge zu sehen, aber diese waren zerklüftet, rau und kahl. Über den Bergen jagten sich am grauen Himmel wütende Wolkenberge und man konnte den Regen fallen sehen, den Blitz aufzucken und fast auch den Donner krachen hören. <br />An dem einen Berg stürzte ein tosender Wasserfall in die Tiefe. <br />Keiner, der das Bild sah, kam auf die Idee, dass es hier um den Frieden ging. <br /><br />Aber der König sah hinter dem Wasserfall einen winzigen Busch, der auf der zerklüfteten Felswand wuchs. In diesem kleinen Busch hatte ein Vogel sein Nest gebaut. Dort in dem wütenden Unwetter an diesem unwirtlichen Ort saß der Muttervogel auf seinem Nest – in perfektem Frieden. <br /><br />Welches Bild gewann den Preis? <br /><br />Der König wählte das zweite Bild und begründete das so: <br /><br />&quot;Lasst Euch nicht von schönen Bildern in die Irre führen: Frieden braucht es nicht dort, wo es keine Probleme und keine Kämpfe gibt. Wirklicher Frieden bringt Hoffnung und heißt vor allem, auch unter schwierigsten Umständen und größten Herausforderungen, ruhig und friedlich im eigenen Herzen zu bleiben.&quot;<br /><br />Quelle unbekannt</font></font></font></p>]]></content:encoded>
    			<dc:publisher>Inge Schröder</dc:publisher>
    			<dc:creator>Inge Schröder</dc:creator>
    			<dc:subject>Geschichtenball</dc:subject>
    			<dc:rights>Copyright &#169; 2013 Inge Schröder</dc:rights>
    			<dc:date>2013-05-18T15:31:47+01:00</dc:date>
  			</item>
			<item rdf:about="http://inges-alltagsgeschichten.designblog.de/index.php?id=4154">
    			<title>Zwischenmahlzeiten</title> 
    			<link>http://inges-alltagsgeschichten.designblog.de/index.php?id=4154</link>
    			<description><![CDATA[<p><br /><img style="WIDTH: 507px; HEIGHT: 359px" border="0" hspace="0" alt="Markttag3.jpg" align="baseline" src="/images/kunde/Bilder6/Markttag3.jpg" width="507" height="359" /><br /><br />Au Backe, wenn man immer so guten Appetit hat wie ich!<br /><br />Natürlich schmeckt mir ein Schmalzbrot mit gerösteten Zwiebeln und Salz besser, aber für so nebenher tuts auch eine Klappstulle mit Halbfettmargarine und dazu ein Apfel ohne Ei. Heute hab ich noch ein paar Lageräpfel aus Vierlanden gekauft und die Ananas nur angeschaut. <br /><br />Peter Willi schafft ohne weiteres von meiner Gern-Essmenge auch noch mal die Hälfte und verdünnisiert seinen Körperspeck auch täglich schneller als ich. Er muss es, ich muss es nicht, aber ab und zu freu ich mich schon, wenn der Gürtel sich wieder ein Stückchen lockert. Wenn ich es nämlich täglich übertreibe, dann kann ich bald das Jo-Jo-Spielchen wieder vorholen, also übertreibe ich nicht und gut ist's. </p>]]></description>
    			<content:encoded><![CDATA[<p><br /><img style="WIDTH: 507px; HEIGHT: 359px" border="0" hspace="0" alt="Markttag3.jpg" align="baseline" src="/images/kunde/Bilder6/Markttag3.jpg" width="507" height="359" /><br /><br />Au Backe, wenn man immer so guten Appetit hat wie ich!<br /><br />Natürlich schmeckt mir ein Schmalzbrot mit gerösteten Zwiebeln und Salz besser, aber für so nebenher tuts auch eine Klappstulle mit Halbfettmargarine und dazu ein Apfel ohne Ei. Heute hab ich noch ein paar Lageräpfel aus Vierlanden gekauft und die Ananas nur angeschaut. <br /><br />Peter Willi schafft ohne weiteres von meiner Gern-Essmenge auch noch mal die Hälfte und verdünnisiert seinen Körperspeck auch täglich schneller als ich. Er muss es, ich muss es nicht, aber ab und zu freu ich mich schon, wenn der Gürtel sich wieder ein Stückchen lockert. Wenn ich es nämlich täglich übertreibe, dann kann ich bald das Jo-Jo-Spielchen wieder vorholen, also übertreibe ich nicht und gut ist's. </p>]]></content:encoded>
    			<dc:publisher>Inge Schröder</dc:publisher>
    			<dc:creator>Inge Schröder</dc:creator>
    			<dc:subject>Essen und Trinken</dc:subject>
    			<dc:rights>Copyright &#169; 2013 Inge Schröder</dc:rights>
    			<dc:date>2013-05-18T14:57:00+01:00</dc:date>
  			</item>
			<item rdf:about="http://inges-alltagsgeschichten.designblog.de/index.php?id=4153">
    			<title>Spruch 1344</title> 
    			<link>http://inges-alltagsgeschichten.designblog.de/index.php?id=4153</link>
    			<description><![CDATA[<p align="center"><br /><img style="WIDTH: 277px; HEIGHT: 180px" border="0" hspace="0" alt="Geld.jpg" align="baseline" src="/images/kunde/Bilder15/Geld.jpg" width="277" height="180" /><br /><br />Und all' das Geld und all' das Gut,<br />gewährt zwar schöne Sachen,<br />Gesundheit, Schlaf und guten Mut<br />kann's aber auch nicht machen.</p>]]></description>
    			<content:encoded><![CDATA[<p align="center"><br /><img style="WIDTH: 277px; HEIGHT: 180px" border="0" hspace="0" alt="Geld.jpg" align="baseline" src="/images/kunde/Bilder15/Geld.jpg" width="277" height="180" /><br /><br />Und all' das Geld und all' das Gut,<br />gewährt zwar schöne Sachen,<br />Gesundheit, Schlaf und guten Mut<br />kann's aber auch nicht machen.</p>]]></content:encoded>
    			<dc:publisher>Inge Schröder</dc:publisher>
    			<dc:creator>Inge Schröder</dc:creator>
    			<dc:subject>Das alte Buch von 1880</dc:subject>
    			<dc:rights>Copyright &#169; 2013 Inge Schröder</dc:rights>
    			<dc:date>2013-05-18T14:04:45+01:00</dc:date>
  			</item>
			<item rdf:about="http://inges-alltagsgeschichten.designblog.de/index.php?id=4152">
    			<title>Nun waren wir genug heute unterwegs</title> 
    			<link>http://inges-alltagsgeschichten.designblog.de/index.php?id=4152</link>
    			<description><![CDATA[                                   <img border="0" hspace="0" alt="Smiley.gif" align="baseline" src="/images/kunde/Bilder2/Smiley.gif" width="180" height="183" /><br /><br />Das Wetter wäre heute prima zum Pflanzen, aber wir haben es uns verkniffen, nieselt etwas. Egal, so mal losziehen war auch nicht schlecht. <br /><br />Fisch essen? Na ja, besser als Fleisch futtern, dachten wir so und immer vegetarisch ist doch nicht so unsere Welt. Mal mit, aber doch nicht täglich. Allerdings bewundern wir den Kay im Kleingartenverein schon, das ist ein nämlich echter vegetarischer Draufgänger und zu bewundern. Toller Typ, nicht nur äußerlich, auch von seiner praktizierenden Einstellung. Nee, ich mag immer noch gern einen halben Hahn oder eine Schinkenwurscht.<br /><br />Also gut, wir waren noch in der Schnackenburgsallee in der Fischfabrik und haben uns angeschaut was sie so zu bieten haben. Ihre Angebote sind reichlich wie vor dem Brand der Gebäude, aber nun ist der Verkauf in einem großen Zelt. Natürlich waren unsere Augen heute wieder einmal größer als gedacht und so kam zu den frischen Thunfischscheibchen auch noch etwas Geräuchertes. Am liebsten ist mir aber im Sommer der eigene geräucherte Fisch und das kann Peter Willi ganz prima auf Buchenholz selbst machen. Geht aber gerade nicht, geht nicht, geht nicht... Jammer.<br /><br />Immerhin hab ich nun etwas erfunden, damit klappt alles recht gut. Ist nicht viel, aber ein schöner Satz, der viel bewirkt: Das kannst du besser! Eigentlich nicht so meine Richtung, ich kann ja auch vieles, aber wenn es gesund macht! Ich werde es eine Weile bei vielen Dingen ausprobieren, denn es lässt Peter Willi strahlen und macht ein Freudegesicht: &quot;Das kannst du besser...!&quot; Obs stimmt oder nicht, egal.<br /><br />]]></description>
    			<content:encoded><![CDATA[                                   <img border="0" hspace="0" alt="Smiley.gif" align="baseline" src="/images/kunde/Bilder2/Smiley.gif" width="180" height="183" /><br /><br />Das Wetter wäre heute prima zum Pflanzen, aber wir haben es uns verkniffen, nieselt etwas. Egal, so mal losziehen war auch nicht schlecht. <br /><br />Fisch essen? Na ja, besser als Fleisch futtern, dachten wir so und immer vegetarisch ist doch nicht so unsere Welt. Mal mit, aber doch nicht täglich. Allerdings bewundern wir den Kay im Kleingartenverein schon, das ist ein nämlich echter vegetarischer Draufgänger und zu bewundern. Toller Typ, nicht nur äußerlich, auch von seiner praktizierenden Einstellung. Nee, ich mag immer noch gern einen halben Hahn oder eine Schinkenwurscht.<br /><br />Also gut, wir waren noch in der Schnackenburgsallee in der Fischfabrik und haben uns angeschaut was sie so zu bieten haben. Ihre Angebote sind reichlich wie vor dem Brand der Gebäude, aber nun ist der Verkauf in einem großen Zelt. Natürlich waren unsere Augen heute wieder einmal größer als gedacht und so kam zu den frischen Thunfischscheibchen auch noch etwas Geräuchertes. Am liebsten ist mir aber im Sommer der eigene geräucherte Fisch und das kann Peter Willi ganz prima auf Buchenholz selbst machen. Geht aber gerade nicht, geht nicht, geht nicht... Jammer.<br /><br />Immerhin hab ich nun etwas erfunden, damit klappt alles recht gut. Ist nicht viel, aber ein schöner Satz, der viel bewirkt: Das kannst du besser! Eigentlich nicht so meine Richtung, ich kann ja auch vieles, aber wenn es gesund macht! Ich werde es eine Weile bei vielen Dingen ausprobieren, denn es lässt Peter Willi strahlen und macht ein Freudegesicht: &quot;Das kannst du besser...!&quot; Obs stimmt oder nicht, egal.<br /><br />]]></content:encoded>
    			<dc:publisher>Inge Schröder</dc:publisher>
    			<dc:creator>Inge Schröder</dc:creator>
    			<dc:subject>Verschiedenes</dc:subject>
    			<dc:rights>Copyright &#169; 2013 Inge Schröder</dc:rights>
    			<dc:date>2013-05-18T13:44:00+01:00</dc:date>
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    			<title>Wochenmarkt vor Pfingsten</title> 
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    			<description><![CDATA[<p>               <img border="0" hspace="0" alt="Erdbeeren2.gif" align="baseline" src="/images/kunde/Bilder10/Erdbeeren2.gif" width="321" height="308" /><br /><br />Die Händler hatten noch nicht ausgeladen, aber meine Salatgurkenpflanzen und -tomaten hab ich schon kaufen können. Die Kohlrabipflanzen sind noch sehr winzig, vielleicht wird ja später noch etwas daraus.<br /><br />Wer früh kommt, bekommt die stabilsten Pflanzen. Später schwächelt alles über den Tag mehr und mehr. Wer zu spät auf den Markt kommt, der bekommt nur die Reste.<br /><br />Heute wird die Drängelei auf dem Wochenmarkt groß werden und alle wollen sie Spargel und Erdbeeren haben. Ich auch? Ein paar Erdbeeren wären nicht schlecht, aber erst einmal müssen wir die Äpfel auffuttern und Erdbeeren? Hm, vielleicht. </p>]]></description>
    			<content:encoded><![CDATA[<p>               <img border="0" hspace="0" alt="Erdbeeren2.gif" align="baseline" src="/images/kunde/Bilder10/Erdbeeren2.gif" width="321" height="308" /><br /><br />Die Händler hatten noch nicht ausgeladen, aber meine Salatgurkenpflanzen und -tomaten hab ich schon kaufen können. Die Kohlrabipflanzen sind noch sehr winzig, vielleicht wird ja später noch etwas daraus.<br /><br />Wer früh kommt, bekommt die stabilsten Pflanzen. Später schwächelt alles über den Tag mehr und mehr. Wer zu spät auf den Markt kommt, der bekommt nur die Reste.<br /><br />Heute wird die Drängelei auf dem Wochenmarkt groß werden und alle wollen sie Spargel und Erdbeeren haben. Ich auch? Ein paar Erdbeeren wären nicht schlecht, aber erst einmal müssen wir die Äpfel auffuttern und Erdbeeren? Hm, vielleicht. </p>]]></content:encoded>
    			<dc:publisher>Inge Schröder</dc:publisher>
    			<dc:creator>Inge Schröder</dc:creator>
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    			<dc:rights>Copyright &#169; 2013 Inge Schröder</dc:rights>
    			<dc:date>2013-05-18T09:27:00+01:00</dc:date>
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