
Hillary Clinton
Auch sie wird älter und ob man will oder nicht, sie ist auch nicht mehr so jung. Beinahe hätte ich sie auf dem ersten Blick nicht erkannt, immerhin gibt es auch einen zweiten Blick.
Ich hab mir dann meinen alten Führerschein hervorgekramt und ihn mir angeschaut. Dabei stellte ich fest, dass ich auch nicht mehr taufrisch bin und mich veränderte. Es ist nichts aufzuhalten, aber man schaut sich ja selbst kaum an. Ab und zu im Spiegel, aber das war es dann auch schon. Ich bins aber nicht alleine, Peter Willi versucht auch schon verschiedene Teile seines Kopfes "abzudecken", obwohl noch gar keine richtige Glatze vorhanden ist.
So ist das nun mal. Der Lack ist ab, egal ob bei älteren Prominenten oder bei uns. Gehört so - oder?
Inge 22.02.2012, 18.42 | (4/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Die Zeit des Lebens
Freundliche TÜV-Post

Nicht verpassen, das steht im Vordruck vom TÜV. Nein, nein, nicht verpassen, geschieht schon nicht.
Im März hab ich wieder eine Hauptuntersuchung und dann soll ich auch gleich eine "Sofort-dran-Garantie" bekommen.
Vor dem TÜV fürchte ich mich nicht, ganz im Gegenteil. Nur, er kostet Geld und das ist nun mal so. Was ich dann mache? Ich fahre vorher in die Waschanlage, reinige meinen fahrbaren Untersatz und dann nichts wie hin.
Was soll ich mir Gedanken machen, es ist doch wichtig. Der TÜV wird schon Mängel finden - oder ich hab Glück und habe keinen einzigen. Es ist nun mal so, die Zeit der Pferdekutschen ist vorbei, da geht Sicherheit über alles, wenn man selbst von der Autotechnik nicht viel versteht. Wenn es eng wird, dann muss ich eben in eine Werkstatt, nützt ja nichts.
Inge 22.02.2012, 10.00 | (4/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Verschiedenes
Schwarznases Schrank
(eig. Foto)
Nee, er ist kein Dickerchen, er legt sich nur gerade in eine Rechtskurve.
Inge 22.02.2012, 09.42 | (2/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Tiere
Schlauer Sammy

(eig. Foto)
Schön früh aufwecken oder fein nächtlich Ruhestörungen verursachen, das ist eine Lieblingsbeschäftigung von unserem kätzischen Lausebengel!
Natürlich versucht er uns zu dressieren, ich weiß das doch! Besonders gut kann er hinter seinen Käsedrops herbetteln und schafft recht oft was er will.
Um mich morgens zu wecken, hat er eine besondere "Erfindung" gestartet: Sein von unten gummierter Katzenteppich auf der Fensterbank wird immer fein an der Ecke hochgeklippt mit seiner Pfote und fallen gelassen auf die gekachelte Fensterbank: Klack, klack, klack, klack, klack mit vielen Wiederholungen bis ich endlich aufgebe. Jetzt liegt dort eine Decke, die ist gaaaanz leise... Dressur fast gelungen, aber nur fast. Sammy muss sich etwas anderes einfallen lassen!
Meistens ist er ja ein richtiger Macho und von Softie ist nichts zu merken. Gerade seine Eigenwilligkeit ist das was ihn auszeichnet und lieb ist er trotzdem. Er ist gesellig, zutraulich und wir sind seine Untertanen. So ist er halt, kannste nüscht machen. Schwarznase ist nun mal einzigartig.
Ach ja, und ein Schnatterheini ist er. Gebündelte Erregung kann man ihm ansehen, wenn sich draußen unbesorgt Vögel tummeln, die wissen, dass Fenster nur Gucklöcher sind und er ihnen nichts tun kann. Dann zittert sein ganzes Gesichtchen und die Barthaare besonders. Er keckert, schnattert, die Zähnchen schlagen aufeinander und sein Speichel sabbert aus dem Mäulchen.
Warum ich das heute alles schreibe? Sammy kann nun auch seinen Katzenschrank öffnen, in dem sein Futter ist. Der ist zu ebener Küchenerde und nur mit einem Magnetschloss zu. Das hat er sich selbst beigebracht und es geht ihm ganz leicht von der Pfote. Pfötchen nehmen und in die Öffnung haken, aufziehen, fertig. Und wenn er dann auch noch etwas findet was man als Kater auffuttern kann, dann ist er besonders stolz und bleibt drinnen sitzen und nascht was ihm zwischen seine Zähne kommt und freut sich noch dabei.
Gute Freunde kann niemand so schnell trennen. Sammy Schwarznase hat Freunde im Doppelpack und er weiß, dass wir ihn verstehen.
Inge 21.02.2012, 21.29 | (4/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Tiere
Karpi, mein Kollege und Freund

Wir saßen oft in den Pausen zusammen in seinem Büro. Ein feiner Mensch und wir lagen auf einer Wellenlinie.
Als ich in die Abteilung kam, in der er arbeitete - und das ist schon lange her - da kam er eines Tages an und fragte mich: "Sag, willst du was von mir?" "Nein" und es stimmte. Warum ich so gefragt wurde, das weiß ich heute noch nicht, denn ich verhielt mich immer sehr zurückhaltend ihm gegenüber, aber ich mochte den Mann.
Vielleicht war es das, warum wir uns so gut verstanden, wir wurden sozusagen Freunde, die sich viel erzählen konnten. Kummer und Sorgen, Freuden und anderes. Auch vieles, was äußerst intim und privat war.
Er erzählte mir von seiner Tochter, die bei der Bundeswehr arbeitete, seiner Frau, welche er liebte und von Kummer, den er durch verschiedene Kollegen hatte. Umgekehrt hatte ich auch manches was mir schwer auf dem Magen lag. Wie man so sagt, er war ein feiner Kerl.
Eines Tages musste er gehen, viel zu früh, schon mit 62 Jahren. Vorher sagte er aber zu mir: "Weißt du, Inge, hätte ich an meinem Sarg ein Fensterchen, dann könnte ich durchschauen und weißt du wie dann die Welt aussähe?" Nein, ich wusste nicht. "Schau, die ersten, die hinter mir her laufen, sind still und schwarz gekleidet, dann werden die Kleider bis zum Ende immer bunter und die Reden ebenfalls. Ganz zum Schluß wird man lachen und sich fragen ob der Wein sauer oder lieblich sein wird und mich vergessen dabei."
Wir Arbeitskollegen erfuhren erst ganz spät von seiner Beerdigung und ich hätte ihm sicherlich gern noch ein Sträußlein Blumen mitgegeben. Das ist alles zwar schon lange Zeit her, kommt aber immer noch zwischendurch in mein Denken hinein und ganz besonders in diesen Tagen.
Inge 21.02.2012, 17.42 | (2/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Menschen
Ordnung ist das halbe Leben
Meine Schwiegermutter war so eine Ordentliche. Es gab viele Dinge, die schwierig waren für ihre Kinder, aber es gab auch einiges, dafür sind wir ihr in diesen Tagen unendlich dankbar. Ihre Ordnung. Man durfte ihren Teppich nicht verrutschen und kein Glas verkehrt hinstellen, aber sie hat es uns leicht gemacht mit den Papieren und es war alles schnell und einfach zu finden:
Geburtsurkunde, Personalausweis, Heiratsurkunde, Krankenversicherungs-karte, Identitätsnummer und der Grabbrief von ihrem verstorbenen Ehemann. Diese Dinge sind für Angehörige wichtig, wenn ein Mensch verstorben ist und die Dinge danach ihren Lauf nehmen sollen.
Es gibt eine Uhr auf dem Ohlsdorfer Friedhof und darauf steht: "Eine von diesen" und so ist es auch. Doch, ich möchte ihr auch etwas hinterher schicken, was sie noch erfreuen könnte und das ist ihre Ordnung für die auch ich im Nachhinein sehr dankbar bin. Möge sie in Frieden ruhen.
Bitte hier im Blog kein Beileid oder ähnliches wünschen/schreiben. Wer möchte, kann gern eine Mitteilung über "Kontakt" hinterlassen und ich bitte um euer Verständnis dafür.
Und nun werde ich eine Schnitte Brot essen, die erste des Tages.
Inge 21.02.2012, 16.36 | (3/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Menschen
Wir haben viel zu erledigen

(eig. Foto)
Der Tod und das Mädchen
Matthias Claudius (1740 - 1815)
Gib deine Hand, du schön und zart Gebild!
Bin Freund und komme nicht zu strafen.
Sei guten Muts. Ich bin nicht wild,
sollst sanft in meinen Armen schlafen.
Inge 21.02.2012, 08.51 | PL | einsortiert in: Menschen
Ich mach mal eine Weile hier Pause

Nein, es ist nichts los, ich habe nur gerade ein paar anstrengende Zeiten mit dem Krankenhausaufenthalt meiner Schwiegermutter. Am Nachmittag schau ich wie es ihr geht und irgendwie fehlt mir im Moment die Lust hier zu sitzen und zu schreiben.
Habt einen schönen Wochenbeginn und wenn es ruhiger geworden ist im Familienkreis, dann komme ich wieder ran an diese Klönkiste. Ich brauche eine Pause, das Leben kann auch unruhig sein, mal mehr, mal weniger und ich habe gerade Zeiten mit denen ich erst lernen muss umzugehen.
Inge 20.02.2012, 07.55 | PL | einsortiert in: Menschen
Ach soooo,
Joachim Gauck wäre vielleicht richtig. Heutzutage ist man da ja schon vorsichtiger und unsicher geworden was so eine Antwort anbetrifft. Sonst wüsste ich niemanden, auch nicht bei den Frauen.
Am besten wäre es wohl doch, diesen Arbeitsplatz des Bundespräsidenten für das deutsche Volk nicht mehr zu besetzen, dann braucht man sich später auch nicht mehr über 199.000 Euro Ruhebezüge den Kopf heiß zu fachsimpeln. Ein Jahr holt das andere und das geht verdammt schnell und kostet.
Inge 19.02.2012, 18.15 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Politik und mehr
Stadtpläne lesen
Da will ich von A nach B in meiner Stadt und fummel mich dumm und dösig. Doch, geht alles, jetzt nehme ich mir den Papierstadtplan vor, vielleicht gehts dann besser. Umblättern, weiter suchen, dann ist da wieder die Straße verschwunden und dort wieder etwas weggerutscht.

Es wäre doch wunderschön in einem idyllischen Dörflein zu wohnen. Oh ja, ich liebe Dörfer, sie sind so schön übersichtlich.
...............
Hab gefunden was ich suchte, dann kann ich mir endlich einen Becher Kaffee genehmigen.
Inge 19.02.2012, 15.53 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Hamburg und die Welt
Kleine Parasiten :-))
Hund und Katz, die netten beiden,
die mochten keine Flöhe leiden,
des morgens bellt der eine,
abends miaut die Katz alleine.
Und weil es zwickt und zwackt enorm,
waren stets nun beide voll im Zorn
und schauten immer nach der einen,
dem Fräulein mit zwei hübschen Beinen.
Da kam das Fräulein Rose
und hatte eine Dose
mit lauter Leckereien
und das, das war zum Schreien:
Zwei schöne Leberwürschte,
dazu noch eine Bürschte
für Katze und auch für Hund,
den Flöhen ward's zu bunt.
Sie gingen einfach stiften
und fingen an zu giften,
dass Hund und Katz so zimperlich
und wollen keine Flöhe nicht.
Das Fräulein Rose putzte
bis der letzte Floh dann stutzte,
begab sich in die Ferne,
mit Blick nun in die Sterne:
„Ach lieber Flohgott, bitte,
hilf du uns in der Mitte
der Felle auf den Tieren,
sonst müssen wir krepieren.“
Da schaut der Flohgott bitter,
die Flöhe mit Gezitter
sie bettelten um einen Platz
auf Fräulein Roses Hund und Katz.
Der Flohgott wurde milde
und führte was im Schilde:
„Wie wär's mit einem Zirkus?
Wär' das ein nettes Muss?“
Seit dieser Zeit behände
klettern Flöhe auf Zirkuswände
und auf Seilen ganz im Kleinen
mit ihren zarten Flohhüpfbeinen.
Und die Moral von der Geschicht'
Flöhe sind gar nicht so widerlich,
denn für Geld und auch mit Lachen
können sie noch Kunststücke woanders machen.
Fräulein Rose hat indessen,
und ist damit auch ganz besessen,
Hund und Katz ganz reingepflegt
damit sich nirgends mehr ein Flöhchen regt.
© Inge aus HH
Inge 19.02.2012, 14.47 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gereimtes von Inge
Habt ihr alle ein Buch?

Aber immerhin gab es früher einmal ein witziges Spielchen, an das ich mich noch schwach erinnere...
Da nimmste irgendein Buch, schlägst es auf und dann nimmste eine bestimmte Seite, davon den 2. Absatz und davon wieder den ersten halben Satz, den man dann selbst erweitern kann.
Die Spannung steigt natürlich, wenn man dann den Satz besonders interessant gestaltet und zum Ende bringt.
Ich hab da auch so ein nettes Buch, das heißt "Kleine Helden" und hat 22 abenteuerliche Geschichten. Ist herausgegeben worden von Rotraut Susanne Berner und Armin Abmeier. Darin hab ich grad mal geblättert und suche nun von euch die schönste Satzerweiterung. Habt ihr Lust etwas eure Fantasie anzustrengen? So als Spaß? Kann auch gern mehr als so eine Satzvollendung sein. Ich schäle dann in der Zwischenzeit meine Kartoffeln und freue mich später darüber.
Seite 64, im 2. Absatz, im ersten halben Satz steht:
Als das Boot mit Jakob und seinen Freunden eben aus dem hohen Schilfgras hervorkam und auf den Blabbersee glitt, ...
Inge 19.02.2012, 11.19 | (9/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Freude/Spiel/Spaß
Das hat aber lange gedauert

Unser Bäcker hat wieder eine neue Fensterscheibe. Silvester ging seine riesengroße Fensterscheibe zu Bruch.
Wir Leute aus der Umgebung glauben ja, dass dort und auch bei anderen Geschäftsinhabern es jemand besonders auf ausländische Mitbürger abgesehen hat. Ständig sind dort in vielen Geschäften und auch ganz oft beim türkischen Krämer an der Ecke, die Türschlösser zugeklebt mit Sekundenkleber. Der Hass hört wohl nie auf.
Ich bewundere trotzdem die Freundlichkeit dieser Menschen, die aus fremden Ländern zu uns kamen, ihre Kinder hier erzogen und sich angepasst haben, die deutsche Sprache beherrschen, lernen wollten und dann auch Arbeit hatten. Sie sind integriert und wollten es auch.
Was ich diesen Menschen und auch euch allen wünsche? Ein friedliches Leben und heute einen erfreulichen Sonntag.
Inge 19.02.2012, 10.48 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Wünsche
Das Interview

Journalisten haben es manchmal auch nicht leicht, wenn sie auf der Straße irgendwelche Befragungen machen müssen. Im Hamburger Abendblatt wird heute auf ein Interview hingewiesen, das ist so zugequatscht, dass man einfach zuhören muss (hier klicken) und lächeln.
Na ja, jedenfalls ist der Herr voll auf seine Kosten gekommen und alle Welt hört zu.
Inge 18.02.2012, 15.30 | (4/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Menschen
Matthias Claudius (1740 - 1815)

"Niemand ist frei,
der nicht Herr (Frau) über sich selbst ist."
.............
Das ist ein schöner Spruch von dem Matthias Claudius.
Ich denke aber, kein Mensch ist total frei, das geht gar nicht.
Inge 18.02.2012, 15.09 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Aus dem Schuhkarton
Eigentlich ist dieser Monat ja kurz
Diese Wintermonate sind nicht mein Element, denn es ist weder ein richtiger Winter noch eine vernünftige Jahreszeit. Es ist ein Mischmasch aus Tagen, in denen man einfach ungern rausgeht und einem drinnen in der Wohnung die Decke auf den Kopf fällt. Nicht Fisch, nicht Fleisch, einfach Müll. Und trotzdem hab ich heute schmunzeln müssen...
Den Sammy hab ich heute in einer großen Bratpfanne wiedergefunden. Doch ja, in der Bratpfanne. Sie war schon eingepackt und sollte mit zum Garten genommen werden und lag auf einem Stuhl. Als wir sie mitnehmen wollten, war sie rundherum ausgefüllt mit der Schwarznase. Natürlich hob ich ihn da raus, aber gesträubt hat er sich schon. Wahrscheinlich war es die Rundung, in der es sich so schön lag. Doch, natürlich hab ich gelächelt, auch Peter Willi. Unser Sammy, das ist halt ein unbezahlbarer Kater mit Ideen, da komm ich noch nicht einmal drauf.
Wenn er nicht gerade Schneeflocken an der Fensterscheibe hascht, dann kommt er immer wieder auf andere Ideen... Er hats gut bei uns und ich denke, das weiß er auch und sein Temperament ist kaum zu toppen. Was er gerade macht? Im Tiefschlaf träumen und mit den Pfötchen in die Luft krallen. Wieder hergeben? Ich hoffe nicht und schon gar nicht freiwillig.
Inge 18.02.2012, 14.58 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Tiere
Ananas liegt im Kühlschrank
und ich werde mich ein Stündchen aufs Ohr haun, denn ich habe die ganze Nacht nicht geschlafen.
Das Krankenhaus hatte mitten in der Nacht angerufen, aber Schwiegermutter bekommt immer noch Sauerstoff und ihr wird geholfen. Trotzdem schlaucht es, weil wir nun mit dem Schlimmsten zu rechnen haben. Ich bin müde wie Hund.
Doch ja, im Garten waren wir auch schon. 
(eig. Foto)
Inge 18.02.2012, 12.02 | (11/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Verschiedenes
Wenn nichts dazwischen kommt...
werden wir heute die angelegten Leimringe an den Obstbäumen entfernen und über den Hausmüll entsorgen, damit wir in diesem Jahr wieder leckere und wenig vermadete Äpfel ernten können. Es sind so herrlich alte Sorten, die es nicht mehr zu kaufen gibt.
(eig. Foto)
Inge 18.02.2012, 09.11 | (2/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Garten
Für alle ein schönes Wochenende!
Nun ist erst einmal eine leckere Ananas vom Markt zu holen,
für Einsfuffzich. Werde mich beeilen müssen, bevor der Sammy
noch rebellischer wird. Fußball will er spielen. Nee, nee, dann
fallen die Nachbarn aus ihren Betten! Später können wir darüber
schnacken, jetzt noch nicht.
Inge 18.02.2012, 08.50 | (3/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Wünsche
In vier Wochen
Auf meinem Wochenmarkt gibt es einen Stand, der köpft die Ananas, macht sie schick frei von der Außenschale und dem Grünzeugs und dann kannste die kaufen für Einsfuffzich. Die Ganze natürlich und nicht nur so ein Stückchen!
Sie schmeckt nicht nur exotisch und erfrischend, sie ist auch recht gesund. Sogar für diabetische Schleckermäuler wie das meine! Jawoll! Ananas ist auch gut für Knochen, Haut und Knorbel, hat Vitamin C und noch ganz viel anderes was natürlich nur die Spezies kennen, ich nicht so genau.
Allerdings kenne ich Toast Hawaii und das ist ja auch schon was. Und noch etwas ist prima daran! Der Sammy mag das nicht und der Peter Willi ist auch nicht scharf darauf, also kann ich mich morgen damit ganz allein vergnügen. Wenn das nichts ist, dann weiß ich auch nicht!
Inge 17.02.2012, 19.22 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gesundheit/
Gemüse

Heute hab ich
Was solls, ist schon aufgefuttert!
Inge 17.02.2012, 16.16 | (5/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Essen und Trinken
Socken-Nichtfressertipp :-))
für die Waschmaschine: 
(eig. Foto)
Chatty (bitte hier klicken) hat eine eigene Sockenformel. Vielleicht hilft ihr ja son büschen dieses Foto weiter.
Inge 17.02.2012, 12.26 | (3/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Tipps und Tricks
Es ist schon komisch,
Es war vielleicht so, dass Christian Wulff von anderen Menschen umworben wurde, damit auch sie etwas von dem großen poiitschen Kuchen abbekommen, um sich im Licht eines Bundespräsidenten zu sonnen. Der schwarz-rot-goldene Teppich war wahrscheinlich etwas zu goldschimmernd für ihn als Präsidenten. Seine Rede habe ich persönlich als etwas leer empfunden.
Was ich glaube? Wir brauchen keinen neuen Bundesprädidenten, dieses Amt sollte man abschaffen. Wir haben die Bundeskanzlerin und unsere Demokratie, das könnte doch genügen. Aber wie immer auch, ich lasse mich gern eines Besseren belehren.
Und nun ist Seehofer ersatzweise der erste Mann im Staat bis ein Nachfolger als Bundespräsident gefunden ist.
Ich weiß nicht..., Deutschland hat doch ganz andere Sorgen als so ein Amt und wenn, warum kann ihn dann nicht unser Volk wählen?
Inge 17.02.2012, 11.57 | (7/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Politik und mehr
''Mach dir mal Radio an....''
"Warum?" hab ich da gefragt.
"Der Wulff will zurücktreten..."
Wer weiß das schon so genau, dann will ich mal mein Radio einschalten. Um 11 Uhr könnte er seinen Rücktritt erklären. Es ist immerhin möglich, aber noch Spekulation.
Bis später dann, nun bin ich doch sehr interessiert.
Inge 17.02.2012, 10.21 | (5/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Politik und mehr
Heute ist Entspannung unser Thema
Inge 16.02.2012, 19.13 | (4/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Menschen
Flaschenpöstles
Puh, dass da kein Schiff durch den Suff unterging, das ist schon recht beachtlich.
Dieses folgende Hamburger Gedicht handelt von Seemännern, die früher kräftig schluckten und dabei trotzdem noch ihre Ruder halten konnten. Warum der Hoffmann von Fallersleben gerade so ein Gedicht geschaffen hat, das weiß ich natürlich nicht, aber manch eine Flaschenpost im Meer ist sicher so entstanden. Die ältestes Flaschenpost kennt man aus dem Jahre 1864 (hier klicken).
Matrosen-Wochenarbeit
Hoffmann v. Fallersleben (1798 -1874)
Sonntags ruht das Steuerruder
und der Wein gibt frischen Mut.
Montag ist des Sonntags Bruder,
und der Wein schmeckt wieder gut.
Dienstags müssen wir uns rüsten,
nehmen frischen Wein an Bord,
doch es stürmt an unsern Küsten
und wir trinken immerfort.
Mittwoch ist das Wetter besser
und es weht ein milder Wind.
Und nun prüfen wir die Fässer,
ob sie voll und richtig sind.
Donnerstag sind wir nicht fertig,
prüfen noch gar manches Fass:
Messt nur richtig! Gegenwürtig
fehlt noch jenes, dies und das.
Freitags haben wir vollendet
unsre Prüfung, Gott sein Dank!
Dafür wird uns dann gespendet
zur Belohnung noch ein Trank.
Doch nun ist es unabwendlich,
darum, Hamburg, gute Nacht!
Denn der Wein, er hat uns endlich
noch am Samstag flott gemacht.
Inge 16.02.2012, 15.02 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Aus dem Schuhkarton
Die kleine Entschuldigung
Sammy macht sein Nickerchen auf Sessel zwei. Sessel eins gehört mir. Peter Willi wischt ein paar Krümel vom Tisch nach unten und einige davon fallen dem Sammy ins Gesicht.
"Entschuldigung Kleiner, das wollte ich nicht", hörte ich da. Peter Willi putzte Sammy das Gesichtchen wieder sauber und war einen Moment richtig geknickt. Und die Schwarznase? Einen Blick nach oben, mit dem Pfötchen übers eigene Gesicht gewischt, der letzte Krümel flog fort und es begann ein wunderschönes kleines Schnurrkonzert, das konnte ich sogar mit meinem dritten Öhrchen hören.
Ich glaube, die beiden sind
Inge 16.02.2012, 14.23 | (4/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Tiere
''Meine Zeitung''

Was ist das auch für eine Leserei! Da schaut die Dosi auf Papier und weil der Tisch nicht alles fast, fliegt die Zeitung auf den Teppich. Ich werde die Zeitung mal eine Weile blockieren, ob sie das merkt?
Ja, ja, sie hats ja gemerkt, aber nichts gesagt, weil sie ihren Frühstückskaffee schlürft und Knäckebrot isst. Wenigstens ist mein Futter schon gerichtet und auch sonst alles fein sauber. Doch, ist ja wichtig. Ich muss in einem sauberen Klo kratzen können, das steht mir zu. Schließlich bin ich ein Hauskater und liebe die Sauberkeit.
Was ich gleich mache? Wenn die Dosi so lange braucht für ihr Frühstück, dann zerfetze ich die Zeitung. Na ja, nur ein wenig, damit sie nicht schimpft. Und dann? Dann will ich auf den Balkon, meine Ration Katzenmilch und Fußball spielen. Kann doch wirklich nicht zuviel sein, was ich möchte.
Hallo Dosi! Ob sie mich hört? Ob es nun los geht mit dem Tag? So, nun nehme ich einen feinen Anlauf und springe der Inge in ihre Jeansbüxen, dann weiß sie endlich was Sache ist. Euch sag ich nun tschüss auf ein anderes Mal, ok? Und dann lesen wir uns wieder.
Übrigens, ich hab mir gerade wieder zwei neue Batterien eingelegt, würden sonst meine Augen so schön leuchten?
Eurer Sammy Schwarznase
Inge 16.02.2012, 08.45 | (4/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Tiere
Krankenhausbesuch
Sagen wir mal so, es ist gut, dass Schwiegermutter von Ärzten und Krankenschwestern jetzt rund um die Uhr versorgt wird und man ihr hilft, dass das Wasser wieder aus der Lunge und dem Körper weniger wird. Und Schwiegermutter selbst? Ich war nicht dabei und ihre riesengroße Nörgelei müssen andere aushalten: Ärzte, Krankenschwestern, Sohn, Tochter, Enkel...
Ich weiß, ich hab mich gedrückt, aber vielleicht gehe ich nächste Woche mit. Ihr Umfeld hat es nicht leicht und sie weiß was sie will. Man, das tut verdammt weh, uns nämlich.
Inge 15.02.2012, 19.06 | (6/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Menschen
99 Jahre
liegen mir gerade in der Hand. Ein kleines plattdeutsches Büchlein mit Stockflecken und verlegt 1913 bei Alfred Janssen in Hamburg. Lustig sind auch die überklebten Papierstücke und der Druck dann darauf. Ein Th.Duggen hat darin am 1.7.1917 mit Tinte sein Datum hinterlassen. Und extra hinzugeklebt steht da noch:
Quickborn=Bücher
Seit September 1916 kostet jeder Band
60 Pfennig.
Vereinigung von Freunden der
niederdeutschen Sprache und Literatur
in Hamburg.
Schnack und Schnurren
von
Friedrich Wilhelm Lyra

So sehr viel teurer hab ich es ja auch nicht beim Stilbruch erstanden. Es hat im Jahre 1916 ganze 60 Pfennige gekostet und nun im Jahre 2012 nach 99 Jahren Papierüberdauerung kaum mehr, nämlich 1 Eurönchen. Kann man doch nicht meckern über Preiserhöhungen oder?
Inge 15.02.2012, 17.46 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Freude/Spiel/Spaß
Ein Sprichwort aus China
![]()
Der Mensch kennt seine Schwäche so wenig
wie ein Ochse seine Stärke.
................
Kann sein, kann aber auch nicht sein ![]()
Inge 15.02.2012, 16.39 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Aus dem Schuhkarton
Wetten dass? Mit Markus Lanz?

Ich sag mal so, die erste Sendung schau ich mir an, wenn es soweit ist, und alle weiteren dann mit Vorbehalt. Wenn nämlich auf einem anderen Programm ein schöner Film läuft und nicht die zehnte Wiederholung, dann wird es nichts mit dieser Sendung. Abschalten oder umschalten ist ja zum Glück immer noch möglich.
Allerdings kann es ja sein, dass der Markus Lanz ja ein ganz guter Fernsehunterhalter wird. Wir sollten uns überraschen lassen. Auf Yahoo hab ich darüber gelesen.
Inge 15.02.2012, 16.19 | (3/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Freude/Spiel/Spaß
Aschermittwoch?
Hab ich doch geglaubt, heute ist schon Aschermittwoch! War aber nicht so schlimm, hab nachgeschaut und nun weiß ich es genau, denn Aschermittwoch ist am ..., am..., na wat denn nu?
Am 22. Februar (in Worten: Zweiundzwanzig) ist also Aschermittwoch und es läuft nun noch manches Wässerchen vom Dach herunter oder so ähnlich. Bis dahin haben wir schon mehrmals Schwiegermutter im Krankenhaus besucht, ihr Nachthemden hingebracht, Pfefferminzbonbon auf den Nachtschrank gelegt und sicher noch so einiges mehr. Wie es ihr geht? Schaun wir mal, Peter Willi besucht sie heute und ich werde mich dann das nächste Mal ins Zeug legen und sie besuchen. Wir teilen...
Inge 15.02.2012, 10.06 | (9/3) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Die Zeit des Lebens
Endlich!

Endlich komme ich dazu ganz in Ruhe meine kleinen Weihnachtsbücher zu lesen.
Im Moment schleppe ich einen Katzenkrimi mit mir herum und lese überall wo es möglich ist: Im Wartezimmer vom Arzt; nebenher, wenn Peter Willis Fernsehprogramm läuft oder wenn ich gerade die Kartoffeln aufgesetzt habe.
Wie das Buch heißt? Geschrieben hat es die Eva Berberich und es heißt "Ein himmlischer Fall für vier Pfoten" und dieses herrliche Büchlein ist von der Karin G.
Macht Spaß in so einem Buch zu lesen - und Schwarznase ist fast immer dabei.
Inge 15.02.2012, 09.51 | (2/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Freude/Spiel/Spaß
Es tropft von oben runter
Immerhin tauen nun auch die dicken Eisschollen auf den beiden kleinen Fischteichen. Allerdings ist ihre Sauerstoffzufuhr gesichert und es geht den Fischen gut. Die ganz große Kälte ist vorbei hier oben in Hamburg und das merkt man auch. Zugegeben, so schlimm war das eigentlich gar nicht, aber das sagt man wie immer erst hinterher.
Und wisst ihr, was mich am meisten am heutigen Tag freut? In meinem großen Blutbild ist nachweislich mein Langzeitzuckerwert ganz prima heruntergegangen, hat mir die Sprechstundenhilfe erzählt. Der Arzt gibt sich ja mit diesem "Kleinkram" nicht mehr ab. Ich hüpf mal etwas vor Freude und schieb meine Mundwinkel wieder nach oben. Vielleicht gehts ja noch etwas mehr, wenn ich nun ein paar Wöchelchen meine Naschis vergesse und noch mehr Grünzeugs futtere. Ich geb mir selbst einen Tritt in den Hintern, dann funktioniert das schon.
Inge 14.02.2012, 19.12 | (5/2) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gesundheit/
Gesammelte Valentinssprüche

Liebe Omi Hutzelmaus,
alles Gute zum Valentinstag.
Taschengeld holen wir uns später ab.
Deine Kinder.
Mein Ostfriesen-Jung!
Nach 11 Jahren spielen wir immer noch
unsere Melodie!
Tatu - Tata!
Deine ....
Putzi
Forever!
Deine Mäusi
Liebe Luschimaus,
auch wenn es manchmal kracht,
auf die nächsten Jahre
und viele Küsse!
Herzliche Valentinsgrüße!
Geliebte Carla,
fast 50 Jahre und ich liebe dich mit jedem Tag mehr.
Wir sind zwei Engel mit nur einem Flügel.
Um fliegen zu können, müssen wir uns umarmen.
In ewiger Liebe,
dein Rentner Theo
Liebes Schneegittchen,
du warst bei den sieben Zwergen
und ich habe euch gesehen.
Schön!
Nun küsse ich dich wach.
Dein Prinz
Mein Braunauge mit dem Silberblick,
zum Valentinstag alles Gute!
Dein Mümmel!
Inge 14.02.2012, 15.21 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Aus dem Schuhkarton
Valentinstag
Die lustigste Liebeserklärung, die ich je hörte, hat mich mindestens eine Woche lang zum Lachen gebracht:

"Ein Schmalzbrot ohne Salz
ist ja schließlich auch nichts."
Und wie ist deine lustigste Liebeserklärung, die du je bekommen hast?
Inge 14.02.2012, 08.32 | (7/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Die Frage
Bei den Reichen und Schönen
ist nicht alles zum Kopfschütteln. Es gibt auch Dinge, die Freude verursachen, weil sie ein Vorbild sind. Davon erzähle ich mal ganz kurz:
Lese ich doch im Fressnapf-Journal, dass Hollywood (USA) als erste Stadt der Welt angekündigt hat, den Verkauf von Pelzmode ganz und gar auf ihrem Gebiet zu verbieten. Es gibt da sicherlich von vielen Menschen nun ein großes Auflehnen oder ein Für und Wider der stilleren Art, aber sich keine toten Nerze und andere Tiere umzubummeln, das finde ich schon recht fein. Ich hab mal mit einer Frau zusammen in einem Krankenhaus gelegen, die in so einer Pelzfarm gearbeitet hat. Schrecklich diese Vergasungen an den Tieren, sie hats mir erzählt und war ohne Skrupel. Nein, das muss keiner haben und selbst an Eskimos in anderen Ländern sieht man nur solche Kleidungsstücke, die unbedingt erforderlich sind gegen Nässe und Kälte.
In Hollywood, der eigenständigen Stadt im Landkreis Los Angeles wurde sogar das Wort "Haustier" gestrichen und dort spricht man nicht mehr von "Herr und Herrchen", sondern nur noch von "Begleiter" und "Vormund". Das klingt zwar für einen Moment etwas exotisch, aber für meine Ohren richtig gut.
Ich finde jedenfalls, dass man so den Tieren viel mehr Freunde schafft und so auch deshalb weniger Hunde und Katzen in den Tierheimen landen. Solche Nachrichten lese ich recht gern, das tut gut.
Inge 13.02.2012, 17.11 | (5/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Tiere
Morgen ist Valentinstag

Prima!
Eigentlich ist mir dieser Tag so völlig schnurz wie man so sagt, aber da gibt es alles billiger in meinem Tierfutterhandel. Auf 15,-- Eurönchen kann ich 5,-- Eurönchen sparen. Ist doch was. Dafür hab ich einen Gutschein. Eigentlich ist der Schrank proppervoll mit Sammys Futter, aber da sind ja noch meine Meisen, Finken, Drosseln im Garten und auch ein paar hungrige Mäuse. Im Sommer kann Peter Willi die kleinen Wühlmäuse wieder vertreiben, aber jetzt haben sie Hunger. Verkehrte Welt? Ist doch egal, sind doch auch Lebewesen.
Nur unsere Fische schlafen noch unter dem Eis, die haben noch keinen Hunger. Da beginnt erst die Fütterung ab +10°C, wenn sich keine kühleren Grade mehr einschleichen. Rausspringen und sich küssen geht noch nicht, das Wasser ist oberhalb noch gefroren. Aber an einem anderen Tag geschieht es bestimmt. Sie warten allerdings immer erst ab, damit wir nicht zuschauen...
Inge 13.02.2012, 14.34 | (3/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Tiere
Kein Hund mag in der Kälte raus,
aber der Sammy unbedingt und er hat auch noch seine Freude daran! 
(Sammy Schwarznase)
Inge 13.02.2012, 09.16 | (6/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Tiere
Joachim Ringelnatz (1883-1934)

(Ein Foto von der Marianne, vielen Dank)
Stille Winterstraße
Es heben sich vernebelt braun
Die Berge aus dem klaren Weiß,
Und aus dem Weiß ragt braun ein Zaun,
Steht eine Stange wie ein Steiß.
Ein Rabe fliegt, so schwarz und scharf,
Wie ihn kein Maler malen darf,
Wenn er's nicht etwas kann.
Ich stapfe einsam durch den Schnee.
Vielleicht steht links im Busch ein Reh
Und denkt: Dort geht ein Mann.
Inge 13.02.2012, 08.51 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Aus dem Schuhkarton
Ein paar harte Birnen hab ich noch
Eigentlich ist es ein Herbstessen, aber ich funktioniere es zum Winteressen um, geht alles und grüne Gartenbohnen gibt es fein tiefgefroren überall. Meine aus dem Garten sind leider schon alle, die waren wirklich prima.
Was man dafür braucht? Durchwachsenen geräucherten Speck (30 Minuten vorkochen), grüne Bohnen, feste Birnen, Bohnenkraut, Pfeffer, Salz, Petersilie.
Nach etwa 30 Minuten Kochzeit vom Speck die Bohnen zugeben und das Bohnenkraut (nicht so geizen damit). Gewaschene ganze Birnen obenauf legen (eventuell halbieren), weitere 20 Minuten mitkochen. Anschließend würzen, etwas andicken und abschmecken. Ein paar Minuten nachköcheln lassen, falls es nicht ganz gar ist.
Es gibt auch andere Varianten, aber wir mögen es so und dazu gibt es Salzkartoffeln. Obenauf Petersilie streuen, fertig. Falls wir morgen oder übermorgen noch einiges zu erledigen haben, kann man gut vorkochen, aber da lasse ich Peter Willi nicht an den Topf, das mache ich selbst.
Inge 12.02.2012, 19.35 | (2/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Inges Rezepte
Den Waschcenter lasse ich morgen sausen
Peter Willi ist gerade nach Hause gekommen und nun hat er einen winterbärigen Hunger, um den ich mich gleich mal kümmern werde.
Inge 12.02.2012, 18.08 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Verschiedenes
Fotos und mehr
Sicher ist schon aufgefallen, dass ich unter meine geknipsten und laienhaften Bildchen etwas darunter schreibe, nämlich, dass sie von mir sind. Bilder, die mir zugeschickt werden und hoffentlich auch immer selbst fotografiert werden, bekommen auch einen Hinweis. Und dann habe ich noch ein paar gekaufte Bildchen aus dem Geschäft und benutze auch freie und für jeden zugängliche Bilder (hier klicken). Zitate sind auch mit Alter und Namen angegeben, mehr geht eigentlich nicht.
Und nun trinke ich erst einmal ein feines Becherchen Kaffee.
Inge 12.02.2012, 17.25 | (2/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Verschiedenes
Schade, kein Alstervergnügen
Manchmal kann man sich seine Freizeit nicht so aussuchen, dann kommt es anders.
Aufbröseln mag ich es nicht, was heute so alles los war, jedenfalls ist meine Schwiegermutter heute ins Krankenhaus gekommen und ich bin grade wieder im Haus. Der 112-Krankenwagen musste sie abholen.
Wegen der feuchten Wetterbedingungen in Hamburg bin ich wieder allein nach Haus gefahren. Peter Willi hat noch so einiges mit Schwiegermutters Enkel zu besprechen und kommt später nach Haus. Die Nässe, die leicht vom Himmel kommt, ist weder Schnee noch Regen, es kann glatt werden. Sehr glatt.
Geburten, Krankheiten und mehr, fragen nicht, welches Wetter ist. Mich muss aber nun keiner bedauern, mit gehts gut und ich bin gesund und alles hat seine Zeit. Alles. Mal schauen, ob ich noch ein Sommerblümchen für euch alle habe.
(eig. Sommerfoto)
Inge 12.02.2012, 16.37 | (8/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gesundheit/
Das Wetter ist viel zu schön,
um hier heute am Computer rumzusitzen. Ich bin dann mal eine Weile hier weg, muss was aus dem schönen Tag machen, man gönnt sich ja sonst nichts, freu.

(eig. Foto)
Inge 12.02.2012, 11.29 | (8/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Die Zeit des Lebens
Wäsche waschen? Heute?
Sammy scheint Schneeflocken zu lieben. An der Fensterscheibe hat er versucht sie zu fangen, auf dem Balkon auch. Später drinnen waren sein Pfötchen doch etwas zu kalt geworden, also hat er sie erst einmal abgeschleckt und ist dann hinter seinem Fußball hergejagt.
Stoffbällchen apportieren? Nein, das macht er nicht mehr. Dosi hat ja auch zwei Beine, wozu anstrengen, wenn es auch anders geht.
Inge 12.02.2012, 10.06 | (4/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Feiertage
Ein Stern wie unsere Erde
oder gar Außerirdische? Aliens?
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Alles ist eine Glaubenssache. Nicht nur in der Religion, sonders auch was um uns herum ist. Im Grunde wissen wir nur aus unserem eigenen kleinen und bescheidenen Leben, mehr nicht. Was vor unserer Zeit war, das wissen wir aus Büchern, dem Fernsehen und vom Erzählen. Ob wirklich alles so war wie berichtet, das müssen wir glauben, mehr nicht, denn wir waren nicht dabei.
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Ich könnte mir gut vorstellen, dass es in den Weiten des Universums Leben gibt. Vielleicht sind diese Außerirdischen auch schon auf unserer Erde, denn es ist alles eine Glaubenssache. Was ich mir noch vorstellen könnte? Außerirdische sind größenmäßig vielleicht ganz anders gebaut. Nanolebewesen? Winzig klein und nicht sichtbar für uns? Warum nicht? So etwas ist wirklich auch nur eine Glaubenssache und existiert nur in der Fantasie, solange nichts erwiesen ist.
Vielleicht mit einer winzigen Supertechnik, in der unsere weltliche Technik wie eine Goliath-Technik erscheint? Warum eigentlich nicht? Unsere jetzigen Computer, Handys, technischen Errungenschaften, waren auch einmal klobig groß und unhandlich. Wer hätte sich jemals vorstellen können, dass wir heutzutage im Gehen telefonieren? Was haben unsere Nachbarn und wir einmal darum gekämpft, dass wir beim Garten eine Telefonzelle bekommen. Wir haben heute dort noch keine, aber wir brauchen sie auch nicht mehr.
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Ein wenig Glauben muss man schon haben, wenn man in einer sternenklaren Nacht den Himmel betrachtet. Und sei es nur der Gedanke, dass man selbst nur so etwas wie ein Staubkörnchen ist, in dem sich Gedanken sammeln und weitergegeben werden können.
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Die nächste Sternschnuppe ist meine, da wünsche ich mir was und ob das in Erfüllung geht, das ist reine Glaubenssache, mehr nicht, aber sicher sehr schön.
Inge 11.02.2012, 18.18 | (3/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Pflanzen/Natur
Miguel de Cervantes (1547 - 1616)

Ein Lob ist nur so viel wert wie der Mensch,
der es ausspricht.
Inge 11.02.2012, 14.58 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Aus dem Schuhkarton
Alstervergnügen?

(Danke, liebe Heidi für das nette Foto)
Ja klar, wenn nichts dazwischen kommt. Sicher bin ich mir allerdings
im Moment da nicht so, weil das Telefon im Moment kaum stille steht
und das ist nicht unbedingt ein gutes Zeichen. Schwiegermutter
gehts nicht gut und das Alter ist da mit einigen Belastungen für uns.
Die letzten Jahre meiner Eltern waren leichter zu wuppen, weil wir
jünger waren.
Wir werden arg gefordert. SchwieMu meint, wir sind zwanzig Jahre
jünger, da müssten wir noch voll drauf sein.
Inge 11.02.2012, 14.36 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Hamburg und die Welt
Sträwkcür nesel macht schlau
Gerade hatte ich den großen Sammy-Überfall, denn ich komme mit meinem Hackenporsche vom Einkaufen. Wenn der Kater rumkaspert, dann fliegen die Fetzen. Zuvor war ich noch fein im Garten und hab unsere Wintervögel begrüßt mit Futter. In den nächsten Tagen werden wir selbst mal ein paar Futteraufhänger für sie basteln. Dann aber mit anständigem Fett. Uns sind viele Meisenknödel verfault und wer weiß, womit die zusammengehalten wurden.
Heute war ich ausnahmsweise nicht auf dem Wochenmarkt, es war aber auch so ganz interessant. Ein zweites Frühstück hab ich mir noch bei der Fischfabrik gegönnt und das war recht lecker. Einen großen Becher Kaffee mit Milch, und drei halbe Brötchen dicke belegt mit Lachs, Heringssalat und gekochtem Ei und etwas Zierkram drauf (Kaviarersatz, Salatblätter, Meerrettich) kostete mich drei Eurönchen fuffzich. Kannste nicht meckern, mir hats geschmeckt.
Beim Futtern hab gestaunt, ein älterer Herr wollte unbedingt bei mir anbändeln und eine kleine Anmache probieren und hatte es auf mich ganz schön abgesehen. Na gut, er war nett, aber irgendwie zu nett und ich wollte nur frühstücken, mehr nicht. Schließlich bin ich dann auch geflüchtet und haste nicht gesehen, weg war ich.
Eigentlich prima, dass ich jetzt noch einen heißen Schluck in der Thermoskanne hatte. Durchgefroren bin ich zwar nicht, aber gut getan hats trotzdem. Sammy, dieser Schlingel schnarcht schon wieder...
Inge 11.02.2012, 14.05 | (6/4) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Verschiedenes
Zeit zum Überlegen
Etwas Sport tut meinen ollen Knochen sicher gut. Täglich etwas Gymnastik kann dann auch nicht so verkehrt sein. Oder mit den Stöckern flott durch die Straßen stratzen?
Egal, sieben Wochen ohne Sportfaulheit hab ich mir vorgenommen. Nicht stundenlang, das geht herzmäßig nicht, aber alles was so in meinem Rahmen fällt.
Für alle, die auch mitmachen, habt ihr denn auch schon etwas für euch ganz persönlich gefunden?
............................
Katzenfutter ist alle, nun muss ich das erst einmal besorgen... Und dann? Vögel im Garten füttern... Und dann? Schaun wir mal. Bis später.
Inge 11.02.2012, 09.43 | (6/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gesundheit/
Allen ein schönes Wochenende!

(eig. Foto)
Sonne, gute Laune und den nächsten Frühling erleben, all das ist schön,
aber ein frostiger Wintertag und dann warm eingemummelt, tuts auch.
Inge 10.02.2012, 20.35 | (3/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Wünsche
Die Kraft des Stärkeren
Eigentlich ist es gut, dass man heutzutage keine Kinder mehr schlagen darf, aber in der Tierwelt läuft alles noch etwas strenger und ändert sich nie. Tiermütter erziehen ihre Tierkinder nicht zimperlich.
Ein Nachbarskind aus einem Nebenhaus hat heute auf der Straße einen ordentlichen Klatsch auf dem Po bekommen, weil es sich festgeschrien hatte und der Mutter immer kräftig in die Beine trat. Die ganze Straße hat das Brüllen des Vorschulkindes gehört. Was macht man in so einem Fall? Ich fand, die Mutter handelte richtig, aber irren ist menschlich und meine Verunsicherung ist einfach für mich fühlbar.
Nicht artig
Wilhelm Busch (1832-1908)
Man ist ja von Natur kein Engel,
vielmehr ein Welt- und Menschenkind.
Und ringsumher ist ein Gedrängel
von solche, die dasselbe sind.
In diesem Reich geborner Flegel,
wer könnte sich des Lebens freun,
würd es versäumt, schon früh die Regel
der Rücksicht kräftig einzubleun.
Es saust der Stock, es schwirrt die Rute,
du darfst nicht zeigen, was du bist.
Wie schad, oh Mensch, dass dir das Gute
im Grunde so zuwider ist!
Inge 10.02.2012, 19.16 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Menschen
Inges bunter Thunfischsalat
für eine Person heute, nämlich mich...

(eig. Foto)
1 Dose Thunfisch in Öl
1 kleingeschnittene Zwiebel
1 Minidose Karotten
1 Minidose Mais
ein paar EL Tiefkühlerbsen
reichlich Schnittlauchröllchen
Pfeffer, Salz und etwas Chilli
dazu Vollkornbrot.
Manno, hat das geschmeckt!
Inge 10.02.2012, 14.53 | (12/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Inges Rezepte
Markus Schreiber
Gehts noch? In der freien Wirtschaft wirste rausgeschmissen, wennste nur ein Problemchen mit einem Kassenbon hast und hier ist die kleine Chantal gestorben, weil die Behörden versagten!
Was heißt überhaupt "zur Verfügung stellen"? Ist das eine eigene Kündigung aus dem Staatsdienst mit allen Konsequenzen?
Für
Inge 10.02.2012, 13.16 | (4/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Meckerecke
Ein afrikanisches Märchen
Es kam eine große Trockenheit über das Land. Das Gras wurde braun und grau. Bäume und Büsche starben. Es fiel kein Regen und Tau am Morgen gab es schon lange nicht mehr.
Die Tiere überlebten es nicht und die, welche es doch gerade noch schafften, waren schon lange aus dieser unwirklichen Welt geflohen.
Ein einziges kleines
Das hörte ein uralter knochiger Baum, der schon einmal solche Zeiten erlebte und sagte zur klagenden Quelle, bevor auch er verdurstete: "Es erwartet keiner von dir, dass du die ganze Wüste zum Grünen und Blühen bekommst, gib der kleinen Blume Leben. Mehr nicht."
..............
Na sicher, so ist es und der Sammy freut sich, dass er gestreichelt wird; die Vögel freuen sich, dass es wieder Futter gibt und manch ein Mensch freut sich, dass es auch mich gibt.
Heute ist der Enkel bei meiner SchwieMu, morgen ihr Nachbar, übermorgen die Tochter und dann sehen wir mal weiter...
Inge 10.02.2012, 11.41 | (7/2) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Aus dem Schuhkarton
Sammy meinte:
"Hüpf, hüpf, hurraaaa!"
Kann ja auch sein, dass er Simon's Cat kennt.

(eig. Foto)
Diese Temperatur gab es auch schon mal,
das ist noch viel schlimmer.
Inge 10.02.2012, 11.19 | (6/2) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Tiere
Wenn ganz früh das Telefon klingelt...
dann hat man manchmal Glück, dass es ein Frühaufsteher ist wie unser Gartennachbar, der Klaus.
Herzklopfen hatte ich trotzdem und bin dann noch einmal tief eingeschlafen - mit dem Lavendelkissen. Ob ich geträumt habe? Nö, geht wohl nicht immer.
Inge 10.02.2012, 11.05 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Menschen
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Captcha Abfrage
| Rose |
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Das mit den Absätzen weiss ich. Die Striche mach ich mit Absicht.
LG Rose |
| 22.2.2012-11:31 |
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| Heidi |
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Kindermund..
Gartenzwerge haben rote Mützen, damit sie beim Rasenmähen nicht überfahren werden... |
| 19.2.2012-14:57 |
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| Inge aus HH |
Heidi, das ist eine absolut gute Idee. Ich hatte 2 Ananas.
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| 19.2.2012-12:34 |
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| Heidi |
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hallo Inge, hast Du nun Deinen Toast Hawaii verspeist?
Wenn Du noch Ananas übrig hast, bereite einen Pfannkuchenteig zu, wende darin die Ananas und brate das in der Pfanne aus...leckääär... |
| 19.2.2012-11:57 |
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| Swantje |
Bei uns scheint die Sonne...
Euch allen einen schönen Tag wünscht Swantje |
| 16.2.2012-8:16 |
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