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Blogeinträge (themensortiert)
Thema: Gereimtes von Inge
Maikäfer fliege - fliege - fliege

(eig. Foto)
Fliegen Käfer rum im Mai,
kommt ein gutes Jahr herbei.
Dazu etwas Reif und Tau
machen auch den Himmel blau.
Kann sein oder kann nicht,
die Grille manchmal viel verspricht!

Inge 08.05.2012, 17.56 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL
So kann man es auch sehen

Das Leben ist wie ein Kaninchen.
Es ist ängstlich, schlägt Haken und
ständig isst man Grünzeugs für die Gesundheit.
Inge 03.05.2012, 16.41 | (0/0) Kommentare | PL
Nutzlos
So manches Leben könnte anders laufen,
würd' man nicht immer Pillen kaufen.
Viel Heilung bringen sie meist nie,
sie nutzen nur der Industrie.
Auch Apotheker, die beraten,
freu'n sich über uns're Taten.
Verkaufen Pillen, Salben viel,
aber nur mit großem Ziel:
Wichtig ist der Kassensturz,
die Bürger sind da völlig wurz.
Und sind wir wieder einmal krank,
rennen wir zum Apothekerschrank.
Man stöbert zwischen vielem Mist
und überlegt, was wohl das Beste ist.
Aha, die Salbe brennt wie Feuer,
für Gesundheit ist uns nichts zu teuer.
Kaum treten Schmerzen wieder ein,
schmeißt man sich noch 'ne Pille rein.
Doch manchmal geht’s auch in die Hose
mit der Pille aus der Dose.
Die Nieren streiken, die Leber auch,
das kommt vom nutzlosen Pillenmißbrauch.
Nur einer bleibt dabei gesund, bewiesen,
viele Apotheker und manche Pharmariesen.
© Inge aus den Alltagsgeschichten
Inge 03.05.2012, 10.49 | (0/0) Kommentare | PL
Die Vergissmeinnichtlegende -
erzählt von Inge
Irgendwo in den Tiefen des Internets oder woanders gibt es einen unbekannten Verfasser, der hat irgendwann einmal vom Vergissmeinnicht geschrieben und das ist eine wunderschöne kleine Legende. Andere haben es ebenfalls versucht mit dem Vergissmeinnicht und keiner weiß heutzutage so recht wo dieses Geschichtchen entstanden ist und wer der erste Autor war. Es ist nicht viel darüber bekannt. Außerdem soll es verschiedene Versionen davon geben. Nun versuche ich es auch einmal und vielleicht gelingt mir auch eine hübsche kleine Variante der Vergissmeinnichtlegende.
Es passierte zur Zeit als Gott Liebe die Blumen erschuf und er nahm seine Farbtöpfe und schüttete sie über die ganze Welt aus. Fast alle Blumen bekamen ihre Farbe ab. Ein kleines unscheinbares Blümchen stand still im Schatten der farbigen Rosen, Gerbera und Lilien und war ganz traurig, denn es bekam keinen Farbtupfer ab.
Und weil es gar zu traurig war, trat es dann doch vor alle Blumen, wischte sich ein Tränchen aus dem Auge und rief nach Gott Liebe. Dieser kam und wunderte sich. Da sagte das kleine Blümchen: "Vergiss mein nicht" und Gott Liebe nahm das wunderschöne Blau des Himmels und betupfte es damit eigenhändig. Da war das kleine Blümchen glücklich, bedankte sich bescheiden und stellte sich wieder in den Schatten hinter leuchtende Rosen, Gerbera und Lilien und alle anderen schönen Blumen.
Nun wächst es dort und Gott Liebe taufte es Vergissmeinnicht. "Du musst mir aber nun auch einen Gefallen tun", sagte Gott Liebe zu der blauen Blume, "sei ein kleines Erinnerungssymbol für die Menschen, damit sie auch an andere Menschen denken."
Vergissmeinnicht versprach es und so wurde es in der ganzen Welt bekannt. Die Franzosen nannten das Vergissmeinnicht "Ne m'oubliez pas", die Italiener sprachen vom "Non ti scordar di me", die Engländer sagten "Forget-me-not" und die Chinesen freuten sich liebevoll über das Blau der "Wu wang cao". Und in jeder Sprache heißt es nichts anderes als das "Nicht-Vergessen-Kraut" oder schlicht und einfach das Vergissmeinnicht.
So ist diese kleine Blume durch Gott Liebe berühmt geworden und erfreut sich in der ganzen Welt seiner Bekanntheit und bleibt doch weiter bescheiden irgendwo am Rande stehen und lässt den Rosen, Lilien, anderen Blumen stillschweigend und freundlich den Vortritt, lächelt dabei aus dem zartblauen Gesicht und weiß, dass alle Welt es kennt.
Inge 27.04.2012, 16.43 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL
So ist es wahrscheinlich
Wenn wir immer nur jammern,
dass wir nicht alles haben,
dann sollten wir uns lieber darüber freuen,
dass wir nicht alles bekommen.
Inge aus HH
Inge 15.04.2012, 09.11 | (5/0) Kommentare (RSS) | PL
Der Tag
Der Wecker schrillt morgens oft laut und grießlich,
das macht den Tag so schön verdrießlich.
Doch nützt es nichts, der Tag ist da,
und das ist ganz bestimmt auch wahr.
Nachdem ich frisch und munter bin,
lauf ich zur Kaffeedose hin.
Darin ist manchmal, ach oh Graus,
nicht einmal was für die Küchenmaus.
Dann wird überlegt, wie der Tag sich gestaltet
wie man innen und außen den Haushalt verwaltet,
wie man dies und jenes viel einfacher packt
und dabei noch ein paar freundliche Worte schnackt.
Dann tanz ich mit Musik aus dem Radio
und das macht mich wieder eine Weile recht froh.
Katz ist gefüttert, springt auf den Balkon,
gegenüber fliegen die Flocken eines Tuches davon.
Dunkel ist es, noch so früh am Tage,
so beginnt wieder die ganz normale Plage.
Dies wird gekocht und jenes gemacht
und dabei auch an andere Menschen gedacht.
Einkaufszettel und Listen mit Sachen
lassen wieder kräftig die kleine Geldbörse krachen.
Was es sonst noch so gibt? Eine ganze Menge,
da ist noch vieles offen im Menschengedränge.
Doch bin ich zufrieden und muss es auch sein,
denn jeder packt sein Tagespäckchen allein.
Mal ist es groß, mal ist es auch flach,
aber stets gefüllt mit der 24-Stunden-Sach.
Zum Glück hat der Tag für alle die gleiche Zeit,
auch, wenn man's nicht glaubt weit und breit.
Und deshalb wollen wir auch nicht verdrießen
und nun gemeinsam diesen Tag genießen.
Das Leben ist kurz, manchmal schwer und bescheiden,
doch begrüßen wir auch die Woche trotz mancher Leiden.
Danken für kleine nette Momente, frohe Stunden,
so kommen wir auch über die Tagesrunden.
Bis später Freunde, ich muss was tun,
am Abend werde ich dann ruhn.
So beginnt die Zeit immer wieder neu,
und wie gesagt, nur die Gedanken sind frei.
© Inge aus HH
Inge 11.04.2012, 08.55 | (7/1) Kommentare (RSS) | PL
Hab durch die Gardine geschaut!

Siehst du den Hahn da auf dem Mist,
das Wetter bleibt wie es so ist.
Gründonnerstag, heut kurz vor morgen,
wird sicher für Turbulenzen sorgen.
Der Schirm über die Ostereier,
auch damit gibt’s manch schöne Feier.
Der Hase schaut gern in die Sonne,
dann gelingt das Wetter schon mit Wonne.
Karfreitag kommt nun erst mit Stille,
das ist des Himmels Wunsch und Wille.

Inge 05.04.2012, 13.35 | (3/2) Kommentare (RSS) | PL
Es regnet etwas

Immer langsam mit der Sonne,
jetzt fällt das Wasser in die Tonne.
Heiter, bewölkt oder gar Schnee?
Ich trotzdem schöne Ostern seh.![]()
Der Dünger wäscht sich in die Erde,
damit Gemüse schmecken werde.
Dort, wo nur die Sonne sticht,
dort wächst das pralle Leben nicht.![]()
Und langsam wird der Regen leiser,
verfängt sich in Straßen und in Reiser.
Die Nachtigall, da ist sie wieder
singt freundlich leise Regenlieder.
Inge aus HH
Inge 30.03.2012, 12.40 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL
:-))
Menschen werden bewundert, wenn man Tugenden entdeckt,
aber alle kleinen Fehler machen sie liebenswert und
die große Fehler verzeiht man mit den Jahren.
Inge aus HH
Inge 22.03.2012, 18.55 | (0/0) Kommentare | PL
So muss man es wohl sehen

Nicht jeden Tag kann man etwas Großes tun,
aber immerhin etwas Kleines.
Inge aus HH
Inge 19.03.2012, 08.30 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL
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Captcha Abfrage
| Inge aus HH |
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Liebe Yavas,
nicht nur ich, auch viele andere schauen gern mal bei dir vorbei. |
| 10.5.2012-7:18 |
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| Yavas |
Huhu liebe Inge, ich freue mich, wenn Du mal die Zeit findest, bei mir vorbeizuschauen, muß ja noch viel arbeiten, bis mein Blog so schön und umfangreich wird wie Deiner. Ach ja, ich bin die, die Dir das mit der winkenden Katze erklärt hat Liebe Grüße |
| 10.5.2012-1:09 |
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| Inge aus HH |
Grüß dich, liebe Hanni, ich hoffe, eure Erholung war gut und hat sich gelohnt!
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| 3.5.2012-11:38 |
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| Hanni |
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N'abend Ihr Lieben. Ich melde mich von 2 Wochen Urlaub in der Pfalz zurück.
Schönen Restabend wünscht Hanni |
| 29.4.2012-21:36 |
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| Inge aus HH |
Jawoll, Heidi, da wo das Ratschefummel ist, da bin ich am Basteln. PW. bastelt auch, allerdings an einem neuen Fernseher. Technik, weißte!! |
| 29.4.2012-20:31 |
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